offene Arme

Freitag abend: ich höre Musik und bewege mich dazu. Bei der Textzeile „help me to love with open arms like you do“ breite ich meine Arme aus und spüre, dass Gott mir genauso gegenüber steht und mich willkommen heißt. Was für ein wohliges Gefühl, geliebt zu sein von meinem Papa…

Sonntag morgen nach dem Gottesdienst: ich will einfach nur nach Hause, denn der Gottesdienst hat mich entmutigt. Verschiedene kleine Geste und Worte haben mir gezeigt, dass ich immer noch Angst vor Gott habe. Denn wenn Gott Vater ist, dann habe ich auch Angst vor ihm; so kenne ich es von meinem leiblichen Vater.

Allerdings ist da noch die Erinnerung an vorgestern und die offenen Arme- wie passt das zusammen? Das alte Gefühl der Angst vor dem Vater ist zwar noch da, darauf  hat Gott mich hingewiesen, aber wir können es zusammen ausräumen- es ist nicht mehr aktuell. Ich habe eine neue Zusage

 

 

Veröffentlicht von bleibezentriert

Jesusliebhaberin Pilatestrainerin (RTV, www.deinematte.com, www.do-pilates.de) Mutter und Ehefrau

%d Bloggern gefällt das: