gekommen um zu bleiben

Bleiben wird mir immer wichtiger. Nachdem ich in meinen Zwanzigern sehr oft umgezogen bin, genieße ich es jetzt einen festen Wohnsitz zu haben und Wurzeln schlagen zu können.

Genauso wünsche ich mir, dass meine Wurzeln, meine Verankerung in Gott immer stabiler und sicherer wird. Denn diese Sicherheit in seiner Liebe vertreibt die Angst, die in mir ist. (1. Johannes 18)

Angst davor, nicht gemocht zu werden, weil…. (und hier gibt es alle möglichen Gründe)

Angst davor, nicht versorgt zu sein… Angst davor, bedeutungslos zu sein…

In seiner Liebe bleiben kann ich, weil er mich zuerst geliebt hat.

Bleiben bedeutet für mich auch zu verweilen, zum Beispiel mit guten Freunden oder mit mir selbst. Dabei verrinnt die Zeit und der Genuss über die schöne Gegenwart der anderen kann sich voll entfalten. Oder in der Waffenrüstung (Epheser 6): erst widerstehen und dann stehen bleiben.

Veröffentlicht von bleibezentriert

Jesusliebhaberin Pilatestrainerin (RTV, www.deinematte.com, www.do-pilates.de) Mutter und Ehefrau

%d Bloggern gefällt das: